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20170119 sportlerehrungDie Preisverleihung der Sportlerwahl des Landkreises, welche durch die Donau- und Wertinger Zeitung organisiert und durchgeführt wird, fand heuer zum 33.

Mal statt. Daher bezeichnete Schirmherr Landrat Leo Schrell die traditionelle Veranstaltung als eine wahre Erfolgsstory. Bei der Sportlerwahl können die Leserinnen und Leser der Tageszeitungen alljährlich per Stimmzettel entscheiden, wer Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres werden soll. Die eingereichte Stimmenanzahl ist dann ausschlaggebend, wer sich auf das Siegertreppchen begeben darf. Heuer bot zum 11. Mal der Festsaal im Wertinger Schloss den geeigneten Rahmen für die Feier. Passend dazu konnten die Handballerinnen des TSV Wertingen in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ mit weit über 3.000 Stimmen auch den ersten Platz für sich verbuchen. Die Freude war groß und wurde von den jungen Frauen und ihren Trainern auch mit lautem Jubel bekundet. Doch damit war mit den Titelträgern aus dem Wertinger Umfeld noch nicht Schluss: bei der Wahl zum „Sportler des Jahres“ freute sich Michael Sinning vom Schützenverein Tirol Hettlingen über den ersten Platz. 2.572 Menschen nominierten ihn in seiner Kategorie als die Nummer Eins im Jahr 2016. Für die Schützen landete Bettina Kaim vom Verein „Tell Roggden“ auf den zweiten Platz der „Sportlerin des Jahres“ und für die Leichtathleten besetzte Johannes Estner als „Sportler des Jahres“ Platz Drei. Platz eins der Sportlerinnen konnte allerdings die bei der Jugend-WM erfolgreiche Bächinger Biathletin Marina Sauter für sich entscheiden. Helmut Kehl sen. aus Buttenwiesen erhielt den „Flemisch-Pokal“. Dieser Wanderpokal wird seit Jahren an verdiente Persönlichkeiten im Sportwesen vergeben. Kehl engagiert sich seit Jahrzehnten bei den Turnern des TSV Buttenwiesen und setzt sich für deren herausragende Ausbildung ein.

Bürgermeister Willy Lehmeier äußerte sich bewundernd über das disziplinierte Engagement und die Leistungen der jungen Männer und Frauen in ihren jeweiligen Sportarten, die weiter von Fußball, Tennis, Reiten, Rudern, Leichtathletik sowie Golf und Inlinehockey reichten. „Sie bleiben dauerhaft dran und dafür ernten Sie heute den Lohn für Ihre Ausdauer.“ Der Bürgermeister hieß die Sportler und Gäste der Preisverleihung im Schloss herzlich willkommen. Landrat Leo Schrell zitierte einen Spruch des Fußball-Bundestrainers Jogi Löw, man stehe für Teamgeist, Zusammenhalt, Fairness, Vielfalt sowie Toleranz und Offenheit. Schrell weiter: „Damit will ich sagen, Sport – egal auf welcher Ebene – ist aus unserer Gesellschaft nicht wegzudenken, doch Sport lebt nicht allein vom Erfolg.“ Sport bringe die Menschen zusammen und integriere Menschen aus anderen Nationalitäten in unsere Kultur.