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20180627 sommerfest stklaraGut gepflegt und vor allem zufrieden sollen sich alle fühlen, heute und in Zukunft. So kann man die erste Begrüßungsrede des Heimleiters Günther Schneider interpretieren der anhand eines Gedichts von Wilhem Busch „Wie liegt die Welt“ sein Tagwerk reflektierte.

Das Seniorenzentrum St. Klara feierte sein alljährliches Sommerfest und hatte dazu auch viele Besucher eingeladen. Schneider folgte vergangenes Jahr auf den ehemaligen Heimleiter Robert Frank, der sich in den Ruhestand verabschiedete. „Unser Seniorenzentrum ist ein Ort, an dem wir gegenseitige Wertschätzung, Offenheit und Toleranz zu unserem Leitbild erklärt haben“, sagte Schneider zu den Bewohnern, den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie zu den zahlreichen Gästen. Die hauseigene Küche bot jede Menge an selbstgebackenen Torten und Kuchen an, die schnell ihre Abnehmer fanden. Schneider und Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier lobten unter anderem die frische Küche des Hauses, sowie die Achtsamkeit auf Regionalität und auf gesunde Lebensmittel. „Eine fahrbare kleine Küche wurde in eine neue gerontopsychiatrische Konzeption eingebaut, so dass wir die Möglichkeit haben, auch unsere bettlägerigen Bewohner in den Prozess des Kochens mit einzubeziehen“, berichtete Schneider seinen Zuhörern. Dank eines neuen Pflegeschlüssels dürfe man auch auf mehr Personal in 2019 hoffen. Das Personal empfange zudem eine fortlaufende und umfangreiche Aus- und Weiterbildung: „Wider dem Pflegenotstand bieten wir eine staatliche Ausbildung in der Altenpflege an“, so Schneider weiter. Auch auf die Gesundheit der Mitarbeiter werde intensiv geachtet, zum Beispiel mit einer Rückenschule für den schweren und anstrengenden Pflegeberuf. Bürgermeister Lehmeier ergänzte die Liste an Überlegungen, die man sich im Haus aber auch als Verantwortliche in der Stadtverwaltung zur Aufgabe mache, „so dass wir für die Bedürfnisse in fünf oder auch in zehn Jahren gerüstet sind.“ Zum Beispiel, ob man das Seniorenzentrum ausweite oder gleich einen Neubau wagen müsse, so dass alle auch in Zukunft gut aufgehoben seien. „Wir treffen uns monatlich und sprechen über die Dinge, die uns bewegen und was wir verbessern können“ informierte Lehmeier die Zuhörer. Vieles sei schon erreicht, doch Wohlfühlen und Gesundheit bleibe in St. Klara oberste Priorität. „Alle Potentiale des Hauses werden wir ausschöpfen, reicht das nicht, dann machen sich der Stadtrat gemeinsam mit der Heimleitung auf den Weg, um andere und neue Konzepte zu erarbeiten“, versprach er. Während des Sommerfests unterhielten nach den Begrüßungsansprachen die Musiker der Wertinger Stadtkapelle und die Frauen und Männer der Wertinger Tanzgruppe die Bewohner und die Gäste mit kurzweiligen Musik- und Tanzeinlagen

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