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Rathaus Wertingen

20180703 baubeginnDie Zusamstadt Wertingen wächst unaufhörlich, das ist an mehreren Baugebieten innerhalb der Stadtgrenzen zu erkennen. Neben der Erweiterung des Baugebiets „Am Eisenbach“ wurde jetzt auch mit den ersten Erschließungsarbeiten im äußersten Westen von Wertingen begonnen.

Genau dort, am Ende der Straße „Am Marienfeld“ wird derzeit gebaggert und gebuddelt. „Wir fangen erst mal mit der Erschließung für drei Parzellen an, sukzessive wird dieses Gebiet mit der Bezeichnung „Marienfeld West II“ in den nächsten Jahren dann weiter entwickelt“, sagt Stadtbaumeister Anton Fink zu dem großen Vorhaben der Stadt. Zur besseren Anbindung der zukünftigen Bauflächen soll eine Verbindungsstraße ausgehend von der Dillinger Straße hin zur Riedgasse gebaut werden. „Das hat Bürgermeister Willy Lehmeier den Bürgerinnen und Bürgern in einer öffentlichen Stadtratssitzung zugesagt“ zitiert Fink das Stadtoberhaupt. Erst nach der Fertigstellung einer Verbindungsstraße könne der Großteil der Flächen als Baugrundstücke verkauft werden. Werden Grunderwerb, Planung und Finanzierung der Straße in diese Überlegungen mit einbezogen, werde wohl vor 2022 keine Weiterentwicklung im Baugebiet Marienfeld West II möglich sein, so Fink.

Doch in diesen Tagen buddeln sich die Bagger erst mal unter Aufsicht der Bauleiter Franz Körner und Dr. Ing. Richard Orb ins Erdreich, um Kabel, Kanalrohre und Leitungen für Glasfaser, Strom und Wasser verlegen zu können. Körner ist Hoch- und Tiefbautechniker des bauausführenden Unternehmens „Friedrich Wiesmüller, Straßen – und Tiefbau GmbH“ aus Thierhaupten und Orb ist von der Stadt beauftragter Planer des gleichnamigen Mertinger Ingenieurbüros. „Die jetzige Erschließungsstraße mit einer Länge von 70 Metern wird zunächst nur eine Stichstraße sein, bis klar ist, wie die Verbindungsstraße von der Dillinger Straße kommend realisiert werden kann“, so Fink weiter. Bis zum Herbstanfang will man mit diesen ersten Erschließungsarbeiten der Stichstraße fertig sein. „Was wir an dieser Stelle mit der Erweiterung des Baugebietes ebenfalls zukünftig vorsehen werden, ist die Errichtung eines Regenrückhaltebeckens“, erklärt Fink. Dieses soll dann das abfließende Oberflächenwasser, vor allem nach einem Starkregen puffern, um es anschließend gedrosselt und damit kontrolliert in den bestehenden Regenwasserkanal ableiten zu können. „Auch mit diesem Regenrückhaltebecken kommen wir den Befürchtungen mancher Anlieger entgegen, die die Sorge äußerten, dass bei der geplanten Oberflächenversiegelung durch dieses Baugebiet der bestehende Kanal überlastet sein könnte.“ Die Baukosten für diese ersten Bauarbeiten beziffert der Stadtbaumeister mit circa 450 000 Euro

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