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20190315 bundeswehr spendeEs ist inzwischen zur guten Tradition geworden, dass die Soldatinnen und Soldaten des Informationstechnikbataillons 292 aus Dillingen Jahr für Jahr nach der Wertinger Schlossweihnacht an Bürgermeister Willy Lehmeier viele hundert Euros als Spende übergeben.

Die Männer und Frauen der Patenkompanie der Stadt Wertingen erklären sich seit mehr als zehn Jahren bereit, an den Adventwochenenden ihren Bundeswehrstand zu besetzen, um schmackhaften Erbseneintopf, Gulaschsuppe sowie Glühwein und Punsch an die Besucher zu verkaufen.

„Auch wenn wir während der Schlossweihnacht 2018 leider nur an einem Wochenende unseren Weihnachtsstand bedienen konnten, sind dabei immerhin 1100 Euro erwirtschaftet worden“, erklärte Major Anne Schönberger, Chefin der 5. Kompanie in der Dillinger Kaserne. Zusammen mit  „Spieß“ Markus Wendl, Oberstabsfeldwebel und Pierre Vuletic, Stabsfeldwebel, besuchte sie Lehmeier in seinem Büro im Wertinger Schloss und übergab, hübsch eingerahmt, genannte Summe.

Bürgermeister Lehmeier war hoch erfreut über die großzügige Spende, die trotz der damals widrigen Wetterverhältnisse zusammen gekommen war: „Auch Ihr habt erfolgreich dem Wetter getrotzt, dafür sind wir alle dankbar.“ Er erklärte die geplante Verwendung der Summe: „Die 1 100 Euros kommen in unseren Sozialfond, der diesmal Menschen zugutekommt, die  durch Krankheit oder Jobverlust ihre Wohnungen verloren haben, da brauchen wir jeden Euro, um diese Leute zu unterstützen.“ Lehmeier brachte auch seine Anerkennung über das Engagement der Bundeswehr auf der Wertinger Schlossweihnacht zum Ausdruck: „Ihr seid da schon fest gesetzt und seit Jahren eine unserer Attraktionen dort.“ Schönberger sagte: „Unsere Leute machen diesen Dienst richtig gerne, alles vorzubereiten und der Einsatz am Stand bringt allen viel Spaß.“ Dass dem so ist, schmecken die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Verkauf des schon berühmten Erbseneintopfs ist meist so erfolgreich, dass die Bundeswehrler in den vergangenen Jahren bereits des Öfteren schon vor Ablauf eines Tages „ausverkauft“ waren. 

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