Wertingen

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Kontakt Stadt Wertingen

Schulstr. 12
86637 Wertingen
Tel.  0 82 72 / 84-0
Fax. 0 82 72 / 84-4110

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
8.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag:
14.00 - 18.00 Uhr

 

Inhalt

Feste feiern ...

in einer Stadt, die lebt
und in der es sich leben lässt.

Veranstaltung

Veranstaltungen

Veranstaltungsdetails

Gruppenausstellung mit Malerei, Grafik und Installation von Nan Heim-Kwon, Eugen J. Müller und Maxim Wakultschik

Veranstalter
Stadt Wertingen
Beginn der Veranstaltung
29.09.2019
Uhrzeit
00:00
Ende der Veranstaltung
27.10.2019
Uhrzeit
00:00
Veranstaltungsort
Städtische Galerie Wertingen im ehemaligen Amtsgericht Wertingen neben dem Schloss, Schulstraße 10, 86637 Wertingen
Kurztext
Mo-Fr: 8-12 Uhr, Mo-Do: 14-17 Uhr, So: 14-17 Uhr. Vernissage: Sonntag, 29. September 2019, 11:15 Uhr Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Tagespresse oder dem Internet unter www.wertingen.de
Ausfühliche Beschreibung
Im Herbst wird das Kunstjahr der Stadt Wertingen durch die Ausstellung von drei komplett unterschiedlichen, aber doch harmonierenden Künstlern bereichert. Nana Heim-Kwon (Stuttgart) lebt und arbeitet als Artist in Residence im September in Wertingen. Sie arbeiten mit verschiedenen Medien wie Zeichnungen, Fotos, Videos, Collagen und gefundenen alltäglichen Materialien. Diese werden in den Räumen der Städtischen Galerie zusammengesetzt und als malerische Installation oder installative Malerei umgesetzt. Die Arbeit von Eugen Wilfried Müller (Augsburg) sind konzeptionell getragen von einer ausgefeilten Bildphilosophie. Zum Thema "Figur" und "Wasserreiche Kreidezeit" setzt er sich mit dem Bildgedächtnis der Menschheit auseinander, für das er in diesen Arbeiten das Motiv der Figur heranzieht und von den künstlerischen Mitteln her neben der klassischen Zeichnung und dem Scherenschnitt seine Bildkompositionen durch den Einsatz digitaler Medien bereichert. Alle Arbeiten werden als c-prints ausgestellt. Der in Minsk geborene Künstler Maxim Wakultschik (Düsseldorf) prägt seine Werke durch eine Vielfalt verschiedener Techniken, in denen er die Grenze der Formensprache immer wieder aufbricht und für sich neu definiert. Seine Serien zeigen sich, seiner bildhauerischen Vorliebe folgend, zumeist mehrdimensional im Spiel der Materialien mit Holz, Zahnstocher, zerbrochenem Sicherheitsglas und Paintersboard kombiniert mit der klassischen Malerei, zumeist fotorealistisch.
Eintrittspreis
Die Veranstaltung ist kostenlos
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